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Gedenken an verfolgte Homosexuelle

69. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen am 4. Mai 2014

Am Sonntag, dem 4 Mai 2014, veranstaltete die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten eine Gedenkfeier anlässlich des 69. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Im Rahmen der Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. wieder eine Ehrung der im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen statt. Die Gedenkfeier 2014 war dem KZ-Häftling Horst Hörig gewidmet.

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„Das Glück kam immer zu mir“

Rudolf Brazda – das Überleben eines Homosexuellen im Dritten Reich

Seit 11. April 2011 ist die Biographie des letzten bekannten Zeitzeugen, der wegen Homosexualität in einem Konzentrationslager inhaftiert war, im Buchhandel erhältlich. Sie ist unter dem Titel „Das Glück kam immer zu mir. Rudolf Brazda – das Überleben eines Homosexuellen im Dritten Reich“ im Campus-Verlag erschienen.
  Rudolf Brazdas Lebensgeschichte ist ebenso erschütternd wie erstaunlich. Kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung lernt er seine erste große Liebe kennen und lebt mit seinem Freund offen zusammen – sogar eine Hochzeit feiern sie. Bald jedoch werden sie verhaftet, Brazda wird schließlich nach Buchenwald verschleppt.


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»UNNATÜRLICHE TODESFÄLLE«

DIE MORDAKTION AN HOMOSEXUELLEN HÄFTLINGEN IM »AUßENLAGER KLINKERWERK« DES KZ SACHSENHAUSEN IM SOMMER 1942

Am Sonntag, dem 1. Juli 2012, fand am Gedenkort am Klinkerhafen, Oranienburg, um 14 Uhr eine Gedenkfeier der Gedenkstätte Sachsenhausen und des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg statt, um an die Mordaktion an homosexuellen Häftlingen vom Sommer 1942 zu erinnern.

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Eberhard Zastrau ist gestorben


Eberhard Zastrau, von 2001 bis 2007 Mitglied im Beirat der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, ist am 22. Mai 2012 verstorben.
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Einweihung der Gedenktafel für die homosexuellen Männer im KZ Ravensbrück

Zum 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ravensbrück am 22. April 2012 wurde in der Gedenkstätte Ravensbrück eine Gedenktafel für die  homosexuellen Männer eingeweiht, die im dortigen Männerlager inhaftiert waren. Aus diesem Grund konnte in der Gedenkstätte Sachsenhausen in diesem Jahr keine dezentrale Gedenkfeier für die "Rosa-Winkel-Häftlinge" stattfinden.

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